Aus der Vereinsarbeit heraus entstanden.
Vereinslog ist nicht am Reißbrett geplant worden, sondern an einem Vorstandstisch – aus der Frage, warum die Helferstunden jedes Jahr aufs Neue zusammengesucht werden müssen.
Ein Fußballverein in Vorarlberg.
Der SV Ludesch führte die Mitglieder in einer Tabelle und die Helferdienste auf Zetteln. Beim Herbstfest fehlten Leute, beim Jahresabschluss die Stunden, und niemand konnte sagen, wer seine Helferpflicht erfüllt hatte. Daraus wurde diese Anwendung.
Entwickelt in Vorarlberg
Von jemandem, der selbst im Verein ist – und die Anwendung dort täglich benutzt. Was nicht funktioniert, fällt zuerst uns auf.
Für österreichische Vereine
ZVR-Zahl, Spendenbestätigung, SEPA nach europäischem Standard, Verbandsdaten für den VFV. Keine Übersetzung aus einem anderen Rechtsraum.
Klein und ansprechbar
Kein Ticketsystem, keine Warteschleife. Wer schreibt, bekommt eine Antwort von jemandem, der die Anwendung gebaut hat.
Vier Sätze, die alles Weitere bestimmen.
Der Verein kann alles selbst
Jede vereinsspezifische Einstellung ist ein Datensatz, den der Vorstand ändert – kein Auftrag an uns. Wenn für etwas ein Anruf nötig wäre, ist es falsch gebaut.
Nichts verspricht mehr, als es tut
Was vorbereitet, aber nicht in Betrieb ist, steht auch so auf dem Bildschirm. Eine Liste, die „aktiv" behauptet und nichts tut, ist schlimmer als gar keine.
Verständlich vor vollständig
Eine Bedingung liest sich als Satz. Eine Zahl steht neben dem, was sie bedeutet. Wer ehrenamtlich arbeitet, hat keine Zeit für ein Handbuch.
Die Daten gehören dem Verein
Eigene Datenbank, Kopie auf Wunsch, jederzeit – auch beim Aufhören. Personendaten lassen sich löschen, ohne die Buchhaltung zu zerstören.
Wo wir gerade stehen.
Vereinslog ist jung. Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz – und was fehlt, sagen wir auch.
Was noch nicht fertig ist
Die automatischen Erinnerungen – „deine Schicht ist in drei Tagen" – sind vorbereitet, laufen aber noch nicht selbsttätig. Eine Hilfeseite mit Anleitungen entsteht gerade. Beides sagt die Anwendung dort, wo es betrifft, auch selbst.
Wie es weitergeht
Die nächsten Schritte bestimmen die Vereine, die es benutzen. Was im Alltag fehlt, wird gebaut – in der Reihenfolge, in der es weh tut.
Fragen, die hier nicht beantwortet sind?
Dann schreib sie uns. Eine Antwort kommt innerhalb eines Werktags.